Schritt Acht

Ich wurde nie gesehen. Ich werde wahrscheinlich auch nie gesehen werden. Auch wenn ich mir eigentlich nie etwas anderes gewünscht habe. Es war immer mein sehnlichster Wunsch, gesehen zu werden. Nur irgendwie schienen die Menschen, um mich herum, mich immer nur mit einem völlig verklärten Blick zu betrachten. Sie sahen Dinge, die ich nicht sehen konnte. Die Dinge, die ich sehen konnte, aber sie nicht, erwähnte ich gar nicht erst, aus Angst für verrückt gehalten zu werden. Aber warum wollte ich eigentlich gesehen werden? Warum war es mir ein so überaus großes Anliegen, von meinen engsten Mitmenschen gesehen zu werden? Und warum haben sie mich nicht sehen können? Und welche Folgen hatte das für mich?

Als Kind wirste kaputt gemacht und dann

verbringst du dein gesamtes Erwachsen-Sein damit,

dich wieder ganz zu machen!

Erziehung ist schon etwas seltsames. Die Frage ist, was bezwecken wir, als Gesellschaft, eigentlich damit, ein Kind zu erziehen? Als Kind lernst du einen Haufen Dreck. Du lernst, dass du nur dann geliebt wirst, wenn du einem bestimmten Idealbild entsprichst. Und du lernst, dass du jemanden nur lieben darfst, wenn auch er diesem bestimmten Idealbild entspricht. Und entspricht jemand nicht diesem Idealbild, gibt es eine klare Anweisung, wie damit umgegangen wird. Soziale Isolation. Das, was wir geläufig als Empathie bezeichnen, ist eigentlich ein präzise erlerntes Konstrukt, dass uns genau vorschreibt, wie wir selbst auf etwas zu reagieren haben und uns somit erlaubt, exakt vorhersehen zu können, wie ein anderer auf eine bestimmte Situation reagieren wird. Denn für jeden sind die Regeln gleich, nicht wahr?

Ich stelle mir das ganze wie eine Gerade vor. An dem einen Ende, da ist mein Ich. An dem anderen Ende ist das gesellschaftliche Idealbild, das mir als Kind eingetrichtert wurde. Von Eltern, Großeltern, Lehrern, Trainern, Mitschülern, Geschwistern und Freunden. Jeder Mensch hat seine eigene Gerade. Manche sind kurz, andere sind lang. Je länger diese Gerade ist, umso mehr muss ich mich von meinem Ich entfernen, um das Idealbild erreichen zu können. Das ich erreichen will, denn ich will geliebt werden. Und je weiter weg ich von meinem Ich bin, umso fremder werde ich mir. Um dem Idealbild entsprechen zu können, muss ich mein Ich töten.

Irgendwann kommt für die, mit den langen Geraden, jedoch der Punkt im Leben, an dem sie merken, dass das so nicht funktionieren wird. Doch bis dahin haben sie sich selbst so sehr optimiert, um sich ins Idealbild zu pushen, weil das Bedürfnis geliebt zu werden so enorm groß ist, dass es schwer wird, all den Schaden, den das angerichtet hat, wieder rückgängig zu machen. Als Kind wirst du durch die Erziehung, die du erlebst, kaputt gemacht. Alles in dir wird zerstört, damit du diesem sinnlosen Idealbild nachjagst, wie die Hunde dem Köder beim Hunderennen. Und nach diesem Wendepunkt, versuchst du einfach nur noch verzweifelt den Scherbenhaufen aufzukehren, dir Kleber zu schnappen und mühselig alles wieder zusammen zu flicken. Auf der eigenen Gerade wieder zurück zu gehen. Und das braucht Zeit. Sehr viel Zeit.

Während wir die Gerade entlang laufen, in der Zeit unserer Pubertät, und versuchen dem Idealbild zu entsprechen, was den meisten nicht gefällt, verlieren wir uns auf diesem Weg. Dem Idealbild entsprechen zu wollen, heißt auch, sich selbst zu vergessen. Sich aus dem Auge zu verlieren, wenn die Gerade zu lang ist. Wir lernen systematisch, uns innerlich abzutöten, um diesem Idealbild entsprechen zu können. Und je weiter wir uns von unserem Ich entfernen, je mehr wir alle Alarmglocken in uns abstellen, die uns sagen, dass es falsch ist, was wir da tun, registriert unser Körper eigentlich nur, dass wir uns nach und nach zu einem ineffizienten System entwickeln. Dass keines seiner Signale dazu führt, dass unsere ureigensten Bedürfnisse weiterhin erfüllt werden. Das wir verhindern, wichtige Stoffe zu produzieren, die unser Körper zum überleben benötigt. Die Signale extremisieren sich, bis sie nur noch zu einem alles einnehmenden Ich will sterben! Werden, weil wir alles andere so leise gestellt haben, dass wir es einfach nicht mehr hören können.

Geistige Gesundheit ist eine Frage der Statistik

Je weiter wir von diesem Idealbild entfernt sind, umso schwieriger wird es für uns, diesem Idealbild zu entsprechen. Je enger wir dieses Idealbild zeichnen, umso mehr Menschen entfernen sich von diesem Idealbild und umso mehr Menschen fällt es schwer, sich diesem Idealbild anzupassen. Sie fallen heraus und erleben dann, dass sie nicht geliebt werden und das niemand Zeit mit ihnen verbringen mag. Und sie werden alles tun, um noch härter an sich zu arbeiten. Sie wollen dieses Idealbild erreichen, um jeden Preis, denn sie wollen unbedingt geliebt werden und sie glauben, das ginge nur so. Habe ich auch all die Jahre geglaubt.

Die Frage, die wir uns aber alle stellen müssen, lautet: Wer malt dieses Idealbild eigentlich? Und wie können Millionen Menschen dazu gezwungen werden, dieses Bild als unabwendbare Wahrheit zu akzeptieren, so dass sie ihren Kindern dieses enorme Leid zufügen und es sogar für das Beste halten?

Warum sieht mich denn niemand?

Wir entwickeln in unserer Pubertät einen Filter, der genau auf dieses Idealbild ausgelegt ist. Alle unsere sozialen Handlungen, in dieser Zeit, verfolgen nur einen Zweck. Alles, was nicht diesem Idealbild entspricht, psychisch so sehr zu zerstören, bis es sich anpasst und sich fügt. Wehe dem, der das nicht will oder kann. Unsere gesamte Sprache ist auf dieses Idealbild ausgelegt. Unsere Sprache beschreibt einzig und allein, wie unser Idealbild Emotionen definiert, wie unser Idealbild Erfolg definiert. Solche Dinge wie Liebe sind kein individuelles Phänomen. Es gibt einen exakten Bauplan, der beschreibt, wie Liebe auszusehen hat. Was diesem Bauplan nicht entspricht, ist keine Liebe, sondern irgendwas anderes, meist nicht näher definiertes. Wir streben nach Dingen, von denen wir genau wissen, wie es auszusehen hat und halten das unhinterfragt für das Maß aller Dinge. Das, was sich unsere Familie für uns wünscht und was irgendwann zu unseren eigenen Wünschen wird, weil wir uns dem fügen, denn man macht das ja so und so und so muss das eben sein, das sind die Dinge, die unser Leben bestimmen. Nicht wir selbst. Das man beherrscht uns. Und das man ist sehr unflexibel und eng gefasst.

Wenn ich mich jetzt in diesem Konstrukt betrachte, dann habe ich das Problem, oder das Glück, dass ich, aus irgendwelchen Gründen, dieses Idealbild erst sehr spät begriffen habe. Ich habe zwar all den Druck abbekommen, habe aber erst sehr spät verstanden, was dieser Druck bedeuten soll. Erst mit 18/19. Vorher war mir absolut unklar, was mit den Leuten nicht stimmt und warum sie so auf mir herumhackten. Sie konnten mich nicht sehen und ich konnte auch sie nicht sehen.

BloO, du musst deine Texte so schreiben, als wären sie für Dumme!

Das ist ein Satz, den mir verschiedene Lehrer im Laufe meiner Schulzeit immer und immer wieder sagten. So oder so ähnlich. Ich hatte in den meisten meiner Texte, egal in welchem Fach, egal ob Chemie, Physik, Deutsch, Geschichte oder Englisch, immer das Problem, dass ich zu viel Hintergrundwissen voraus gesetzt habe.

Ein Erlebnis hatte ich im Literaturunterricht, darüber kann ich auch heute noch köstlich lachen. Wir lernten dort wie man Belletristik schreibt und übten das anhand von Kurzgeschichten. Ich schrieb nur selten mit, weil ich echt unkreativ bin. Eines Abends aber hörte ich eine Radiosendung und was dort berichtet wurde, fand ich so lustig, dass ich es in einer Kurzgeschichte verarbeiten wollte. Tage später schrieb ich dann im Literaturunterricht eine Kurzgeschichte und las sie stolz meinem Kurs vor. Denn wenn ich schon mal eine hatte, eine geniale, wie ich fand, dann musste ich sie schließlich auch vorlesen, sonst wäre die Arbeit ja umsonst gewesen. Bei den letzten Sätzen meiner Geschichte konnte ich kaum noch vorlesen, so sehr musste ich lachen. Als ich fertig war und um mich blickte, schaute ich ausnahmslos in irritierte Gesichter. Niemand lachte, außer mir. Dabei war die Geschichte so unglaublich lustig. Selbst mein Lehrer war unfassbar irritiert und den haut fast nichts um. Das folgende Gespräch hatte den obigen Satz zum Inhalt, doch da drang es das erste Mal zu mir durch. Da niemand die Radiosendung gehört hatte, außer mir, verstand niemand, worüber ich mich lustig machte. Witze funktionieren nur, wenn sie auf etwas basieren, was allgemein bekannt ist. Ich war allerdings tatsächlich davon ausgegangen, dass dies etwas sei, was allgemein bekannt wäre. War es leider nicht. Mir wird erst heute klar, wie seltsam ich damit gewirkt haben muss. Ich versuchte in der nachfolgenden Zeit diesen Ratschlag echt zu beherzigen. Doch es fiel mir unfassbar schwer. Das ist exakt das, was Baron-Cohen, Leslie und Frith in ihrem Paper zur Theory of Mind von 1985 beschreiben. Und als ich das Erlebnis hatte, war ich bereits 20 Jahre alt. Zum Vergleich, normale Kinder lernen das bereits mit 4-5 Jahren. Ich habe das erst mit 20 verstanden und dann noch einmal 5 Jahre gebraucht, bis ich es auch verinnerlicht habe und umsetzen konnte.

Genau so, wie ich nicht verstehen konnte, dass ich Wissen besaß, welches andere Menschen nicht hatten, konnte ich nicht verstehen, dass sie Wissen besaßen, welches ich nicht hatte. Und so drang dieses Idealbild nie richtig zu mir hervor, weil ich immer in meiner eigenen Welt lebte. Ich verstand es einfach nicht. Mit 18/19 fing ich langsam an, das Idealbild zu greifen und ich versuchte mich damit. Ich versuchte die Gerade entlang zu rennen, denn mir war klar, dass ich viel Zeit verplempert hatte. Ich war aber nicht zu mehr als einer billigen Kopie in der Lage, denn jeder merkte sofort, dass es nicht mein Bild war, ich es nicht richtig adaptiert hatte. Ich war nicht authentisch und das machte den Leuten dann erst recht Angst. Je mehr ich mich anzupassen versuchte, desto weniger klappte es. Meine Umwelt versuchte mir einzutrichtern, wie ich zu sein habe und ich machte einfach nicht mit. Ich kann mir vorstellen, dass es auch für mein Umfeld nicht leicht war, so ohnmächtig zu sein. Mal ganz ausgenommen, ob ich das gut oder schlecht finde.

In dieser Zeit, in der ich versuchte, das Idealbild zu erreichen und versuchte, alle seltsamen Spielchen mit zu spielen, verlor ich mich so sehr, dass ich nicht mehr wusste, wer ich eigentlich war. Ich fragte und bekam keine Antwort. Ich konnte mich einfach nicht mehr sehen, so lang ist meine Gerade und so weit bin ich auf ihr entlang gelaufen. Schlußenlich musste ich mir aber eingestehen, dass ich dieses Idealbild niemals erreichen können werde. Also entschloß ich mich, zurück zu laufen und zu mir selbst zurück zu kehren, um dann mein persönliches Idealbild, das was nur mir allein gehört, zu kreieren. Dazu musste ich lernen, mich selbst sehen zu können und je besser ich mich selbst sehen kann, umso besser geht es mir mit mir.

To laugh at yourself is to love yourself!

Um über mich selbst lachen zu können, musste ich mich selbst erst einmal sehen können lernen. Ich musste heraus finden, was ich kann und was ich nicht kann und welche Dinge ich so mache, um an meine Ziele zu gelangen. Zum Teil sind das wirklich sehr skurrile Taktiken, über die ich mich selbst wundere, wenn sie mir bewusst werden. Wenn ich mir meiner seltsamen Taktiken und Schrullen bewusst bin, kann ich anfangen, sie zu akzeptieren. Ich kann anfangen sie zu hegen und zu pflegen und sie liebevoll zu umsorgen, denn sie sind das, was mich ausmacht. Und wenn ich meine Schrullen anfange zu lieben und jemand neckt mich, kann ich statt mit Empörung, weil ich mich schäme und es nicht wahrhaben will, mit einem leichten schulterzucken reagieren und sagen: Stimmt schon, mach ich echt so! Je häufiger ich das sagen kann, umso spaßiger finde ich es selbst, umso mehr muss ich über mich selbst lachen, weil da teilweise wirklich sehr verrückte Dinge dabei sind. Aber es ist gut, so wie es ist. Ich bin gut, so wie ich bin. Und während ich so über mich und meine Schrullen lache, die so weit abseits von dem Idealbild der Gesellschaft sind, liebe ich mich selbst immer mehr und möchte immer weniger dem Idealbild entsprechen.

Ich bin wundervoll, ganz genau so wie ich bin!

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10 responses to “Schritt Acht

  • marienkäfer

    Die ersten 3 Sätze, Krass! Das bin ich. Und ich kann das niemandem erklären, der das nicht kennt.
    Aber so fühle ich auch. Ich fühle mich nicht gesehen. Verstecke mich aber auch, kann nicht anders. Bewundere all die, die sich zeigen. Wie kann man das verlernen? So komplett hochgradig verlernen?
    Du hast Recht, dass die Erziehung so viel Wertvolles zerstört.
    Das Wunderbare, das Einzigartige wird in jedem einzelnen kaputt gemacht, um einer Masse zu entsprechen.
    Aber dennoch, dieses Unsichtbar sein zieht bei mir weitere Kreise. Es ist mehr als Anpassung. Und ich weiß nicht, wie ich mich sichtbar mache. Das, was ich bei anderen als gegeben ansehe, was Grundgesetz zu sein scheint, tritt bei mir außer Kraft. Verrückt oder?
    Ich habe mich sehr wiedergefunden in deinem Text.

  • Ismael

    Liebe BloO, du schreibst:
    „Sie sahen Dinge, die ich nicht sehen konnte. Die Dinge, die ich sehen konnte, aber sie nicht, erwähnte ich gar nicht erst, aus Angst für verrückt gehalten zu werden.“

    Darüber würde ich gerne mehr erfahren. Sowohl über die Dinge, die andere sahen und du nicht wie auch umgekehrt.

    • BloOsPlanet

      Hallo Ismael,
      was möchtest du denn wissen?

      • Ismael

        Kannst du Beispiele schildern, an denen die unterschiedliche Wahrnehmung bzw. Sichtweise deutlich wird?

      • BloOsPlanet

        Ach, es ging dabei einfach zB um Prioritäten, während es für mich wichtig war, glücklich zu sein und das zu werden, indem ich meinen Leidenschaften nachging, interessierten sie meine Mitmädchen schon früh dafür zu heiraten und alles Glück in Mann, Kinder und Eigenheim zu denken. Oder woran ich mich erinnere, war, dass aus meiner Klasse kaum einer die geometrischen Figuren in Mathe-Unterricht auf die Weise sehen konnte, ich es tat, für mich waren diese Figuren plastisch, sie traten richtig aus der Tafel heraus und ich konnte sie dadurch gedanklich drehen und wenden. Das verstand zB keiner meiner Mitschüler, die hielten mich wegen solchen Dinge für bescheuert. Ansonsten, ich hatte andere Definitionen von Freude, Trauer oder Wut, in mir zeigte sich das anders, aber das habe ich niemandem verraten. Solche Dinge eben.

  • Ismael

    „Es war immer mein sehnlichster Wunsch, gesehen zu werden.“

    Damit ich diesen Satz nicht falsch interpretiere, möchte ich nachfragen, wie du ihn genau meinst.

    Da gibt es einmal ein Nicht-gesehen-Werden im fast wörtlichen Sinne. Es gibt Menschen, die unsichtbar zu sein scheinen. So wie die Katze, die still auf der Fensterbank sitzt und zuschaut, wie alle aufgeregt im Haus herumrennen und nach der Katze suchen.
    Manchmal wollte ich so ein unsichtbarer Mensch sein, um nicht von anderen belästigt zu werden. Manchmal war ich unsichtbar und hatte Nachteile davon. Ich merkte es z. B. in der Schule, wenn mir ein Lehrer am Ende des Halbjahres mangelnde Beteiligung im Unterricht vorwarf. Dabei hatte er nur übersehen, wie oft ich mich gemeldet hatte. Er sah mich einfach nicht.

    Das Andere ist das als jemand anderes wahrgenommen Werden, als man wirklich ist. Als Projektion. Oder, wie du es ausdrückst, als Idealbild. Oder als Projekt: als jemand, der irgendwann mal diesem Idealbild entsprechen soll. Aber nicht als derjenige, der man gerade ist und der als solcher(!) wertgeschätzt werden will.
    Ich verstehe dich so, dass es dir um diesen zweiten Aspekt geht. Richtig?

    Oder ist es eine Kombination aus beidem?

    • BloOsPlanet

      Nein, bei mir ist es nur das zweite, mit dem ersten hatte ich nie ein Problem, da war ich aber auch immer ganz besonders sichtbar. Zum Beispiel kannte jeder auf der Schule meinen Namen und hatte irgendwie schon mal von mir gehört. Selbst die Ehefrau des Hausmeisters.
      Von daher, nein, es geht mir nur darum, dass ich nicht als das wahrgenommen wurde, was ich war, sondern immer nur mit diesem Blick betrachtet wurde, der alles andere als das Idealbild herausfiltert (oder eben als schlecht oder böse bewertet).

  • Frau Anders

    Ich wünschte ich hätte manchmal deine Worte. Hab ich aber nicht und daher bin ich dir echt dankbar daß du auch einen Teil meiner Gedanken zu verschriftlichen weißt. Es tut gut zu lesen was man manchmal so denkerisch zusammenfügt und es ist irre jemanden zu treffen der zur selben Zeit an das gleiche Thema denkt an dem man selber grade dran ist. Ich wünschte mir manchmal ich könnte nach außen hin so gut zeigen wie du was da innen so rumort und denkt. Es klingt vielleicht anmaßend und nicht nach dem was man so hören will, aber ich sag es trotzdem: hey, du bist viel jünger als ich und hast all diese Dinge schon viel früher kapiert als ich. Irre! Das kann ja nur gut werden. Bitte, bitte schreib mehr davon!

    • BloOsPlanet

      Danke dir ❤

      Deine Worte bedeuten mir sehr viel und ich finde es ganz wundervoll, dass ich nicht nur mir selbst damit helfen kann, sondern dass ich auch anderen damit helfen kann!

      Solange ich noch nicht fertig bin (und das bin ich noch lange nicht), werde ich auch immer weiter machen! (^_^)
      Danke!

  • Highly Sensitive Person (High Sensation Seeker)

    So – jetzt ist es auch an der Zeit, um an Hochbegabung zu denken.

    Einfach so 😉

    http://begabt-sensibel.blogspot.de/2015/08/der-hillary-tenzing-effekt-sozialer.html

    http://begabt-sensibel.blogspot.de/2015/10/ich-kann-nicht-leichtfussig-uber-den.html

    http://begabt-sensibel.blogspot.de/2016/02/hochbegabt-getaktet-sein-ist-zu-schnell.html

    Auch wenn du dich damit jetzt im Moment gar nicht identifizieren kannst. Aber ließ mal den folgenden Text, vielleicht kannst du was damit anfangen:

    Viele Menschen denken einfach tatsächlich einfacher 🙂

    Alles Liebe,
    Julia

    PS.: Insbesondere hochbegabte Hochsensible stellen ihr Licht nur all zu gern unter den Scheffel…
    PPS.:
    HS=Hochsensibel
    HSP=Hochsensible Person
    HB=Hochbegabt

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