Schritt Elf

Traumatische Ereignisse hinterlassen Räume im Kopf, die aussehen, als wäre dort nicht nur eine Bombe eingeschlagen! Es ist ganz ähnlich, wie mit der eigenen Wohnung, nach einer großen und wilden Party. Ordnen ist angesagt und die Fülle an Chaos ist lähmend. Wer kennt es nicht, diesen Raum am liebsten einfach abschließen zu wollen und nie wieder betreten zu müssen? In der Hoffnung, die Unordnung beseitige sich eines Tages schon von selbst und dann könne man den Raum wieder betreten? Ich zumindest kenne das sehr gut von mir. Doch während die eigene Wohnung, die im Chaos versinkt, visuell immer wieder präsent ist, und sich als Notwendigkeit aufdrängt, ist es mit den Räumen im Kopf viel zu leicht, sie einfach abzuschließen und nie wieder zu betreten. Doch je mehr Räume im Kopf verschlossen werden, umso eingeschränkter wird der Platz für anderes. Umso eingeschränkter sind die Möglichkeiten im Denken. Der Raum fehlt. Wieso nicht einfach mit diesen Räumen genau so umgehen, wie mit den Räumen in der Wohnung? Wo ist denn da eigentlich der Unterschied? Und wie geht das dann?

Der unordentliche Raum im Kopf

Er ist nicht viel anders, als der unordentliche Raum in der Wohnung. Der einzige Unterschied liegt in meinen Augen darin, wie sich die Unordnung bemerkbar macht. Der unordentliche Raum in der Wohnung macht sich visuell bemerkbar. Oft auch haptisch, wenn ich mal wieder auf irgendwas drauf trete, was dann physischen Schmerz verursacht. Das ganze ist sehr offensichtlich, klar und deutlich. Ich muss mich nicht hinsetzen, und darüber nachdenken, was mir dieser Raum nun mit dem mir zugefügten Schmerz sagen will. In der Regel weiß ich, wie ich damit umgehen muss. Wie das Ordnen eines solchen Raumes geplant wird und welche Schritte durchgeführt werden müssen, lernen wir meistens von unseren Eltern. Es gibt ein klares erstens, zweitens und drittens. Wer, wie ich, das allerdings nicht adaptieren konnte, der muss sich anfangs dann doch einmal hinsetzen und sich eine solche Regelung zurecht legen. Ist dies aber geschehen, geht alles relativ einfach. Doch damit es einfach wird, muss ich klar wissen, was wann zu tun ist. Ein allgemeingültiges Rezept gibt es nicht. Jeder macht es ein bisschen anders.

Der unordentliche Raum im Kopf, hingegen, ist nicht so klar und offensichtlich zu erfassen. Ich kann ihn nicht sehen, ihn nicht anfassen. Vielmehr macht sich dieser unordentliche Raum bemerkbar, indem er immer wiederkehrende Ereignisse produziert. Die dann einen ähnlichen Schmerz erzeugen, wie wenn ich auf etwas trete, was auf dem Boden herum liegt. Ich trete also immer wieder auf dieses Ereignis, jaule danach schmerzerfüllt auf und halte mir mein Herz, ganz so wie ich mir den Fuß halte. Doch während ich den schmerzenden Fuß sehr einfach mit dem unordentlichen Raum in Verbindung bringen kann, kann ich mein schmerzende Herz nur selten diesem unordentlichen Raum zuordnen. Die dahinter liegenden Muster sind meist exakt dieselben. Die Gewänder, in denen es erscheint, sind jedoch so unterschiedlich, dass ich die Deckungsgleichheit nicht immer sofort erkennen kann. Nicht so ohne weiteres. Darum fällt es mir so schwer, diese Dinge in Verbindung zu bringen und darum fällt es mir so leicht, diese Räume im Kopf einfach abzuschließen und nie wieder zu betreten. Oberflächlich gesehen sind dies einmalige Ereignisse, es existiert keine Assoziation.

Eigentlich müsste ich aber dringend Ordnung schaffen. Und selbst wenn ich dann in der Lage bin, das schmerzende Herz mit dem unordentlichen Raum in Verbindung zu bringen, habe ich keine Anleitung, wie bei dem Raum in der Wohnung. Es gibt kein konkretes erstens, zweitens und drittens. Ich stehe vor einer Fülle an Möglichkeiten, die meisten sind mir nicht einmal bekannt, und bin allein gelassen, mit der Unordnung in mir. Nicht zu wissen, wie ich etwas angehen soll, führt nur allzu gerne zur Prokrastination. Ich schiebe das Ordnen immer weiter auf. Trete immer wieder auf neue Ereignisse. Immer wieder schmerzt das Herz. Die Notwendigkeit des Ordnens wird mir bewusst und doch verschiebe ich es wieder in die Zukunft. Die Fülle an Möglichkeiten erschlägt mich schlicht. Aber erst wenn ich die Unordnung beseitigt habe, erst dann, und nur dann, höre ich auf, diesen Dingen in unterschiedlicher Kleidung ein ums andere Mal aufs Neue zu begegnen. Handeln ist angesagt. Doch wie? Wie ordne ich denn so einen Raum eigentlich?

Wir lernen zu wenig über das Aufräumen psychischer Unordnung!

Jetzt stehe ich hier. Vor mir diese alte, modrige Tür, in deren Türrahmen gefühlt tausende Spinnweben hängen. Ich habe die Tür geöffnet, so weit es eben ging und ich blicke in die Unordnung. Hinein gegangen bin ich noch nicht. Ich stehe nur da, blicke durch die Tür und bin ratlos. Neben mir steht ein enorm riesiges Regal, dass mit einem dicken schwarzen Vorhang zugedeckt ist. Dahinter sollen wohl Putzsachen liegen. Ich weiß nicht so genau. Ich weiß auch nicht was. Mir kommt es vor, als hätte mir jemand gesagt Du hast jetzt 2h Zeit, mach sauber! und ich bin völlig hilflos. Mir fehlt der Plan. Ich durchforste alle meine Erinnerungen, doch nichts von dem, was ich in der Schule lernte, hilft mir hier ganz konkret. Auch alles das, was ich in der Psychiatrie lernte, in den unzähligen Therapien, in denen ich war oder in den Büchern, die ich über Psychologie las, hilft mir nicht bei meinem Problem, diese verdammte Unordnung in den Griff zu bekommen. Ich habe einfach mein gesamtes Leben lang nirgendwo auch nur irgendeine Technik gelernt, wie ich mit diesem Mist jetzt hier umgehen kann. Ich schaue mich hilfesuchend um, doch alles was ich höre, sind Ratschläge, die abstrakt das Ziel darstellen. Mir fehlt das konkrete. Ja, ich weiß, ich soll positiv denken und so. Aber wie denke ich positiv? Wie mache ich das, verdammt nochmal?

Ich fange vielleicht mal ganz anders an. Mir kann ja eh niemand wirklich dabei helfen, weil kaum einer in der Lage ist, konkrete Schritte zu formulieren. Jeder macht es halt so irgendwie. Wie soll ich denn da wissen, was ich jetzt tun soll? Wenn ich mir das Ziel setze, dass ich gerne ein gesundes Leben hätte, dann fehlen mir da auch erst mal die konkreten Schritte und ich kann nicht wirklich etwas damit anfangen. Du musst gesünder leben, du musst mehr auf dich Acht geben. Ja, aber wie denn? Ich habe es so satt, diesen Blödsinn zu hören, er lässt mich mich ja doch nur dumm fühlen. Ich gehe also meinen eigenen Weg. Ich brauche etwas konkretes. Ich brauche eine Vorstellung. Ein Bild! Also stelle ich mir die Frage:

Was ist psychische Unordnung?

Wenn ich diesen Raum jetzt ordnen möchte, muss ich erst einmal wissen, was denn eigentlich psychische Unordnung ist. Psychische Unordnung wird definiert als ein ins Bewusstsein tretendes Ereignis, dass die Ziele des Selbst oder das eigene Leben bedroht. Die dazugehörigen Gefühle sind zum Beispiel Angst, Eifersucht, Wut, Furcht oder Schmerz. Immer wenn wir eines dieser Gefühle empfinden, sehen wir uns selbst, oder unsere Ziele, die unser Selbst definieren, als bedroht und gefährdet an und all unsere Konzentration, all unsere Aufmerksamkeit, richtet sich auf dieses Ereignis. Damit können genügend Energien mobilisiert werden, um dieses bedrohliche Ereignis abzuwenden. Ein bedrohliches Ereignis kennzeichnet sich also vor allen Dingen dadurch, dass es starke, negative Empfindungen auslöst und sich immer wieder ins Bewusstsein hineindrängt, seine Notwendigkeit aufdrängt, ganz gleich wie sehr ich mich abzulenken versuche. Es wird immer wieder präsent.

Im Grunde gibt es darauf nun zwei verschiedene Reaktionen. Entweder ich versuche weiterhin krampfhaft mich immer wieder abzulenken, also den Raum zu verschließen, oder aber ich beschäftige mich mit diesem Ereignis, bearbeite es, ordne es also. Ich denke, wenn ich diesen Raum unordentlich lasse, und sich dieser Raum immer wieder bemerkbar macht, wird er über kurz oder lang immer mehr Räume unordentlich machen, die Unordnung wird sich also ausbreiten. Sie wird mich immer weiter in meinem Raum einengen, bis ich schlußendlich keinen Raum mehr zur Verfügung habe, mit dem ich mich ablenken könnte. Es staut sich dann immer mehr Unordnung an, es muss immer mehr geordnet werden, um den ursprünglichen Raum identifizieren zu können und ordnen zu können. Die Komplexität steigt mit der Zeit. Irgendwann werde ich gezwungen sein, Ordnung zu schaffen!

Ich nehme an diesem Punkt gerne auch das zweite Gesetz der Thermodynamik zur Hand. Dieses besagt: Im Universum, oder in einem abgeschlossenen System, kann sich der Grad der Unordnung nur erhöhen. Wir sind kein abgeschlossenes System und haben somit die Chance, Ordnung herzustellen. Wenn wir dies aber nicht machen, es also einfach laufen lassen, wird sich die Unordnung ausbreiten. Ein Raum nach dem anderen wird somit in Unordnung fallen. Bis irgendwann kein Raum mehr da ist und alles in Schutt und Asche liegt. Daher halte ich es nicht für klug, den unordentlichen Raum abzuschließen und nicht mehr zu betreten, wenn mir an meiner Gesundheit irgendwas liegen sollte.

Psychische Ordnung kennzeichnet sich also, wenn wir es als Gegenteil definieren, dadurch, dass wir unsere Aufmerksamkeit frei ausrichten können und ungestört die Ziele unseres Selbsts verfolgen können, unser Leben unbedroht, also friedlich, ist. Wenn wir in unserem Leben vorwärts kommen. Wann immer wir ein schlimmes Ereignis in unserem Leben haben, sind wir gezwungen, mit unseren Zielen zu pausieren, sie abzuändern, oder im allerschlimmsten Falle, unsere Ziele aufzugeben und Neue suchen zu müssen. Das ist Unordnung. Die Frage ist also, wenn ich in Unordnung bin und Ordnung mein Ziel ist, was muss ich konkretes tun? Wie genau verwandle ich eine hochgradig bedrohliche Situation in ein Ereignis, dass mich meinem Ziel näher bringt? Die nächste Frage, die mir in den Sinn kam, war demnach:

Hat mir das jetzt irgendetwas gebracht?

Ein ganz konkretes Ziel von mir ist die Habilitation. Ich weiß, dass das genau das ist, was mir liegt, was ich gut kann. Forschung und Lehre, das sind meine Stärken und auch meine Leidenschaften und ich bringe alles mit, was ich dazu benötige. Daher weiß ich genau, dass das das Richtige ist für mich. Aber nicht nur, weil ich dieses Ziel erreichen will, sondern auch, weil mir der Weg dahin schon so gut gefällt. Ich versuche nicht den Weg dorthin auszuhalten. Das Ziel ist vielmehr ein Symbol für den Weg, den ich bestreiten will. Ein Symbol dafür, in welche Richtung ich mich entwickeln will. Viele Wege führen nach Rom, sagt man und jeder muss sich überlegen, auf welchem Weg er laufen will. Meiner ist der akademische Weg. Die Naturwissenschaften. Um das schaffen zu können, möchte ich mir ein Umfeld schaffen, dass es mir ermöglicht, konzentriert an meinem Ziel, also an meinem Weg, an meiner persönlichen Entwicklung, arbeiten zu können. Dieses Ziel hatte ich bereits vor diesem Ereignis!

Da habe ich nun mein abstraktes Ziel. Jetzt kann ich mir die Frage stellen, ob dieses Ereignis in meinem Leben dazu beigetragen hat, dass ich mein Ziel konkretisieren konnte. Also ob ich durch dieses Ereignis konkreter formulieren konnte, wie ich dieses Ziel erreichen kann/möchte und/oder ob ich Skills erlernen und/oder Erkenntnisse über mich selbst und/oder meine Umwelt gewinnen konnte, die mir das Erreichen dieses Ziels einfacher machen. Damit richte ich meinen Blick auf etwas ganz konkretes. Ich richte meinen Blick auf das, was mich weiter bringt in meinem Leben. Ich richte meinen Blick auf das Positive. Das ist dieser diffuse und ominöse Rat, der mir von allen Seiten um die Ohren gehauen wurde.

Kann ich mein Ziel konkreter formulieren?

Ich kann mein Ziel, seit diesem Ereignis, definitiv konkreter formulieren. Dieses Ereignis in meinem Leben, als meine Familie, außer meine Mama, sich dazu entschloss, aufzuhören an mich zu glauben und mir somit alle Sicherheiten zu entziehen und mich der Armut auszusetzen, sowie mir jegliche andere Unterstützung zu versagen, hat ein Schlüsselerlebnis in mir erzeugt. Als ich abmagerte, was mir nur passierte, weil sich meine Familie verhielt, wie sie sich verhielt, ist mir zum ersten Mal bewusst geworden, dass ich nicht der bin, der denkt, sondern der bin, der sich seiner Gedanken bewusst ist. Für einen kurzen Augenblick hatte ich das Gefühl, dass der Gedanke Ich habe Hunger nicht zu mir zugehörig ist, sondern dass dieser Gedanke sich nur deshalb formulieren konnte, weil mein Magen mir dieses Bedürfnis anzeigte. Dieses Ereignis faszinierte mich sofort so sehr, dass er mich nicht mehr los ließ. Dass ich nun Molekularbiologie studieren möchte und eine so ausgeprägte Faszination für Psychologie entwickelt habe, liegt zu 95% an genau diesem Ereignis. Mir wurde schlagartig klar, wie viel Einfluss Botenstoffe, Hormone usw auf meine Gedanken haben. Ich machte es mir zur Aufgabe, diesem Phänomen auf die Spur zu gehen. Und so konkretisierte ich mein Ziel. Ich wusste nun genau, welches Fach ich studieren möchte, woran ich gerne forschen möchte. Ich wollte von nun an meine Habilitation in Molekularbiologie schreiben. So wurde mit der Zeit auch der konkrete Weg, wie ich dieses Ziel erreichen kann, immer klarer. Die Ausbildung, das nachfolgende Studium, die Finanzierung von all dem. Alles bekam eine vereinfachende Klarheit, die aus diesem schlimmen Ereignis heraus entstand.

Habe ich Skills erlernt? Habe ich Erkenntnisse über mich gehabt?

Bringt mich all das meinem Ziel näher?

Wäre dieses Ereignis nicht geschehen, ich wäre nicht in die Psychiatrie gegangen. Ich hätte niemals eine Diagnostik durchführen lassen. Ich hätte die Molekularbiologie nicht gefunden. Das ich eine Sonnenbrille brauche, Kopfhörer in der Bahn, eine reizarme Umgebung beim lernen, den Flow, den sportlichen Ausgleich, eine geregelte Ernährung, feste Routinen, all das wäre mir nicht klar geworden, oder zumindest erst viel später. Wie ich delegiere, was Gefühle sind und wie ich diese auswerten muss, wie Freundschaften und Partnerschaften funktionieren, alles das habe ich dadurch gelernt. Ich habe in Windeseile einen Entwicklungsprozess durchgemacht, angestoßen durch Gewalt zwar, der mich meinem Ziel um Lichtjahre näher brachte. Lichtjahre! Ich habe gelernt mich selbst zu lieben und zu verstehen. Ich kann über mich lachen. Ich kann offen über mich sprechen und mir genau das nehmen, was ich brauche. Ich kann Verantwortung für mich übernehmen. Ich lerne sogar, wie ich mit meinen Finanzen umgehen muss. All dies kann ich nun. Dafür bin ich dankbar! Und ich habe noch viel, viel mehr gelernt. Ich habe eine ganz neue Sichtweise auf die Welt und mich, als Lebewesen in ihr.

Fazit

Ich habe Ordnung geschaffen. Wo nur Schmerz und Unordnung war, habe ich Liebe und Ordnung geschaffen. Ich war Herausforderungen ausgesetzt und ich bin nicht daran verbittert. Ich bin gewachsen und meinem Ziel näher gekommen. Ich bin verbrannt und zu Asche zerfallen. Dann bin ich auferstanden und erblüht. Dieses Ereignis hat mir gezeigt, wer ich bin und was ich kann. Ich habe mich meines Namens würdig gezeigt. Nachdem ich diese Herausforderung gemeistert habe, glaube ich daran, dass ich jede Herausforderung meistern kann. Ich habe heute so viel Selbstvertrauen! Ab jetzt steht mir alles offen. Ich weiß jetzt, wie ich meine psychische Unordnung in psychische Ordnung verwandeln kann und ich kenne mich besser, als je zuvor. Egal wie viel Schmerz es mich gekostet hat. Ich fühle mich wie neugeboren und bin froh darum, dass passierte, was passierte, denn es machte mich zu dem, der ich heute bin und ich mag mich wirklich sehr gerne.

Wie war das? Jetzt kommt die Vergebung. Mal schauen, wann ich dazu bereit bin. Die Grundlage ist da. Aber erst mal versuche ich meinen ersten Meilenstein zu erreichen, auf diesem wunderbaren Weg namens Leben. Ich bin glücklich. Ich bin geordnet!

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One response to “Schritt Elf

  • Nadja

    Danke – das war wunderbar – genau da bin ich gerade angelangt – immer wiederkehrende Ereignisse von Verlassen werden und tiefsten Schmerz… das erste mal merke ich das ich mich diesmal diesen fiesen Schmerz zuwenden sollte und nicht dem vorausgegangenem Ereignis… Wünsch mir Glück und Kraft alles richtig zu kapieren… – lieber Gruß dir Nadja

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